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Verleumder
der Sowjetmacht und Verschwörer
gegen den Sozialismus:
Trotzkisten
und moderne Revisionisten in inniger Umarmung
Von
Günter Ackermann/5. Februar 2008
(überarbeitete
Fassung)
Ende
der 30er Jahre deckte die Sowjetmacht eine Verschwörung auf, die sich
gegen die sich zum Ziel gesetzt hatte, die Errungenschaften der
Oktoberrevolution zu beseitigen. Die Verschwörer gingen mit Mord und
Terror, mit Kungeleien mit den Nazis und Sabotageakte gegen zivile und
militärische Objekte vor.
Diesem
Treiben setzte die Sowjetmacht ein Ende. In den Moskauer Prozessen
fanden sie ihre gerechte Strafe. Aber der Hauptschuldige entging der
strafenden Hand der Revolution: Der Mann im Hintergrund, Leo Trotki,
hatte sich rechtzeitig in Ausland abgesetzt und leitete von Paris, später
von Mexiko aus, die Aktionen gegen die Sowjetmacht und gegen die
kommunistische Bewegung.
In
einer hochherrschaftlichen Villa bei Mexiko-Stadt residierte der
selbsternannte Führer der 4. Internationale und steuerte von hier aus
sein konterrevolutionäres Treiben weltweit.
Im
September 1939 kam ein neuer Mitarbeiter der 4. In ternationale aus
Frankreich in Mexiko an. Der Name war Ramón Mercador. Er reiste allerdings mit einem gefälschten kanadischen
Pass ein unter dem Namen Frank Jacson, den er
von den französischen Trotzkisten bekommen
hatte, ein. Jacson war von der amerikanischen Trotzkistin Sylvia Ageloff für
den Trotzkismus gewonnen worden.
Sie
hatte Frank Jacson bereits in Frankreich betreut. Als er dann in New York ankam,
war sie es, die sich seiner annahm und ihn nach Mexiko zu Trotzki
brachte. Frank Jacson hatte sich in die schöne Sylvia verliebt du
gedachte sie zu heiraten.
Trotzki
aber hatte mit Frank Jacson etwas ganz besonderes vor: Der sollte nach
China reisen, von dort mit anderen trotzkistischen Agenten in die UdSSR
um dort Sabotageakte zu verüben. Auch hatte Trotzki ein Auge auf Sylvia
Ageloff geworfen und dachte nicht dran, seinem Lakaien die schöne Frau
zu überlassen.
Trotzki
war bekannt für seine Eitelkeit und berüchtigt für den Umgang mit
seinen Mitarbeitern. Als Frank Jacson seinem Chef die Absicht mitteilte,
dass er Sylvia Ageloff zu heiraten gedenke, kam es zu einer heftigen
Kontroverse in deren Verlauf Jacson mit einen Eispickel den Schädel
Trotzkis spaltete.
So
musste Trotzki nicht wegen seiner Schandtaten am Sowjetvolk büßen, war
aber Opfer seines miesen Charakters geworden.
Seit
den Schandtaten Trotzki und seiner Mitverschwörer distanzierte sich die
kommunistische Bewegung von Trotzki und den Trotzkisten auf das
Entschiedenste.
Der
Trotzkismus ist ein schlimmes Gift in der Linken weltweit. Nie und
nirgends ist es den Trotzkisten gelungen, eigenständige Parteien
aufzubauen. Sie drangen in andere ein, infizierten sie mit ihrem Gift
und schließlich waren diese Gruppen, warfen sie die Trotzkisten nicht
rechtzeitig raus, dem Untergang geweiht und wurden zu offenen Agenturen
der Bourgeoisie.
Ihr
letzter erfolgreicher Coup landeten sie in der 80er Jahren, als es ihnen
gelang, sich in die Führung der KPD/ML (Roter Morgen) einzuschleichen.
Es kam zu einer formalen Vereinigung, aber schon bald zum Zerfall dieser
Gruppe, übrig blieb ein trotzkistischer Verein
(VSP).
Neuerdings
gehen die Trotzkisten auf
Schmusekurs mit der DKP-Führung – und sie laufen in offene Arme. Die
DKP-Stiftung Marx-Engels-Stiftung bietet ihnen regelmäßig eine
Plattform ihre konterrevolutionären Inhalte heraus zu posaunen. In
Berlin werden Konferenzen durchgeführt, wo der DKP-Chefideologe
Steigerwald sich mit den Trotzkisten um die Wette dem bürgerlichen
Staat anbiedert.
Die letzte im November 2007 in Berlin.
Gewaltenteilung z.B.
propagiert Steigerwald da – zuletzt auf der Konferenz von DKP,
Trotzkisten und der Bisky-Gysi-Lafontaine-Truppe im November 2007 in
Berlin. Als wenn es das gäbe. Die Trennung von Legislative, Exekutive
und Rechtsprechung hat sei eh und je nicht wirklich funktioniert und
ist eine Fiktion.
Aber weiter hat er, wie uns von der Konferenz in
Berlin ein Teilnehmer berichtet, Steigerwald folgendes vertreten: „Steigerwald
meint, dass der Weg zum Sozialismus heute anders auszusehen habe, als
zur Zeit der Oktoberrevolution. Heute gäbe es keinen Sozialismus ohne
die „Mehrheit der Bevölkerung“ und demnach würde der Sozialismus
auch eher einer „demokratischen Republik gleichen“. Im Sozialismus würde
es dann auch mehrere Parteien bzw. Fraktionen geben. Und es würde nicht
nur Räte geben sondern eben auch z.B. Bürgerinitiativen.
Für Steigerwald ist der Kampf für Frieden
und Abrüstung entscheidend für die Möglichkeit des Sozialismus.
Denn ohne ihn sei „mit
Massenvernichtungswaffen jeder Versuch schlagbar“.
Vom
Klassencharakter des Staates und der Parteien kein Wort. Auch kein Wort
zu den Ursachen von Kriegen als Ausdruck der Politik des Kapitals mit,
wie Klausewitz es formuliert, „anderen Mitteln“. Politik aber ist
immer die Durchsetzung der Interessen einer Klasse, im bürgerlichen
Staat also die der Klasse der Bourgeoisie. Frieden ohne Kampf gegen den
Kapitalismus bleibt Stückwerk und wird keinen Erfolg haben. Nicht der
Kampf für Frieden führt zum Sozialismus, sondern der Kampf für den
Sozialismus führt zum Frieden.
Dass
damit viele DKP-Mitglieder nicht einverstanden sind, interessiert die
DKP-Oberen nicht. Es sind eben Brüder im Geiste: Die Verräter an der
Oktoberrevolution aus den Reihen der 4. Internationale und die Verräter
am Sozialismus in der Nachfolge Chruschtschows.
G.A.
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