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Die
zweite Violine
Zum
185. Geburtstag von Friedrich Engels
Von
Thomas Kuczynski (leicht
gekürzt)
Quelle: jungeWelt
vom 28.11.2005
Gerade
erst 23 Jahre alt, schrieb er die »Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie«
und veröffentlichte sie in den von Arnold Ruge und Karl Marx
herausgegebenen Deutsch-französischen Jahrbüchern. Was er da auf dreißig
Seiten skizzierte, war, wie Karl Kautsky anläßlich des Wiederabdrucks
1890 schrieb, »der erste Schritt zum wissenschaftlichen Sozialismus«,
denn hier wurde »zuerst der Versuch gemacht, den Sozialismus auf der
politischen Ökonomie zu begründen«.
Ein
Jahr später, 1845, veröffentlichte er – die broschierten Frechheiten
gegen Schelling und über »die frech bedräute, jedoch wunderbar
befreite Bibel« nicht gerechnet – sein erstes Buch, das sogleich
Furore machte: »Die Lage der arbeitenden Klasse in England«. Ein
Zeitgenosse, der Ökonom Bruno Hildebrand, bezeichnete es in seinem Werk
»Die Nationalökonomie der Gegenwart und Zukunft« als das »kommunistische
Evangelium«, vor allem weil der Verfasser die Darstellung der realen
Tatsachen »blendend und verführerisch« in den Dienst der revolutionären
Theorie gestellt habe.
Zwei
Jahre später, kurz vor seinem 27. Geburtstag, schrieb er seinem Freund
Marx: Ȇberleg Dir doch das Glaubensbekenntnis etwas. Ich glaube, wir
tun am besten, wir lassen die Katechismusform weg und titulieren das
Ding: Kommunistisches Manifest. Da darin mehr oder weniger Geschichte
erzählt werden muß, paßt die bisherige Form gar nicht. Ich bringe das
hiesige mit, das ich gemacht habe, es ist einfach erzählend, aber
miserabel redigiert, in fürchterlicher Eile.« Das »Ding« wurde dann
zwar von Marx geschrieben, war aber ohne das »hiesige« und dessen
Verfasser nicht zu denken. Ist die Sprachgewalt des »Manifests«,
dieser politischen Gelegenheitsschrift, auch bis heute unübertroffen,
so zeigt ein Vergleich mit den Jahrzehnte später von Eduard Bernstein
aus dem Nachlaß veröffentlichten »Grundsätzen des Kommunismus«
manchen revolutionstheoretischen Aspekt, der hier dargestellt und dort
zu kurz gekommen oder gar nicht mehr erwähnt ist, etwa die hochaktuelle
Frage der Weltrevolution, von Engels noch »eine universelle Revolution
auf universellem Terrain« genannt und heute als »globale Revolution«
bezeichnet.
Kampf an zwei Fronten
Erst
einmal aber fand 1848 eine bürgerlich-demokratische Revolution in
Deutschland statt, und sie sah Engels an zwei Fronten kämpfend, zunächst
an der journalistischen, als Redakteur der Neuen Rheinischen Zeitung,
sodann an der militärischen, als Teilnehmer am bergischen wie am
badisch-pfälzischen Aufstand. Der Niederlage folgte das erneute Exil
und der zerronnenen Hoffnung auf einen baldigen revolutionären
Neuanfang der »hündische Commerce«, der ihn so sehr in Anspruch nahm,
daß er nach 1850 für zwei Jahrzehnte aus der öffentlichen Wahrnehmung
verschwand.
Anfangs
war das natürlich ganz anders geplant. Am 13. Februar 1851 schrieb
Engels seinem Freund eine ungeheuer zugespitzte (und gerade deshalb
ungeheuer lesenswerte) Philippika gegen Popularität und Parteienwesen,
an deren Ende er von der Möglichkeit träumte, »unsre Sachen zum Druck
zu bringen; entweder in einer Vierteljahrsschrift ... oder in dicken Büchern«,
wobei ihm die letztere Variante die wahrscheinlichere schien. In den
Nachtstunden, nach acht- bis zehnstündigem »Schanzen« im Kontor,
schrieb er 1851/52 für Marx, der der englischen Sprache noch nicht so mächtig
war, eine Artikelserie über Revolution und Konterrevolution in
Deutschland, die in der New York Tribune erschien, half ihm auch später
mit Texten und Mitteilungen aus. Kein Wunder, daß dieser im Oktober
1853, nach möglichen Autoren für die New Yorker Tageszeitung des
Amerikanischen Arbeiterbundes (Die Reform) befragt, Adolf Cluß
antwortete: »Engels hat wirklich Überarbeit, aber da er ein wahres
Universallexikon ist, arbeitsfähig zu jeder Stunde des Tags und der
Nacht, nüchtern und voll, quick im Schreiben und Begreifen wie der
Teufel, so ist von ihm doch etwas in dieser Sache zu erwarten.«
Aber
auch Engels’ Arbeits- und Leidenskapazität hatte ihre Grenzen, und fünfzehn
Jahre später, im April 1867, als das »Kapital« von Marx, »dies
verdammte Buch«, im Erscheinen begriffen war, bekannte er ihm gegenüber:
»Ich sehne mich nach nichts mehr als nach Erlösung von diesem hündischen
Commerce, der mich mit seiner Zeitverschwendung vollständig
demoralisiert. So lange ich da drin bin, bin ich zu nichts fähig,
besonders seitdem ich Prinzipal bin, ist das viel schlimmer geworden,
wegen der größeren Verantwortlichkeit. Wenn es nicht der vermehrten
Einkünfte wäre, möchte ich wahrhaftig lieber wieder Kommis sein.
Jedenfalls kommt mein Kaufmannsleben in wenigen Jahren zu End, und dann
werden auch die Einnahmen sehr, sehr viel spärlicher fließen, und das
hat mir denn immer im Kopf gelegen, wie wir es dann mit Dir machen. Wenn
das aber so geht, wie es sich jetzt anläßt, so wird sich auch das
schon arrangieren lassen, selbst wenn nicht die Revolution
dazwischenkommt und allen Finanzprojekten ein Ende macht.«
Dieses
»wie wir es dann mit Dir machen« wiegt ungeheuer schwer, als ob ein
tief besorgter Vater zu seinem hochintelligenten, aber schwerkranken
Kind spricht. Das war schon kein Freundschaftsdienst mehr, den Engels da
zwanzig Jahre lang geleistet hat, das war ein Liebesdienst (ebenso, daß
er Helene Demuths Sohn, Produkt eines Marx’schen Seitensprungs, »auf
sich« genommen und dies Geheimnis erst auf seinem Sterbebett Freddys
Halbschwester, Eleanor Marx, anvertraut hat, die im übrigen sehr gut
damit umgegangen ist).
Was
im Zusammenhang mit dem erstgenannten Liebesdienst von den wenigsten
wahrgenommen wird, ist Engels’ Beispiel, daß jemand zu einem realen
Bourgeois werden und zugleich den Idealen der proletarischen Revolution
treu bleiben kann. Im Gegenteil, bis heute wird als hehres Ideal des
Revolutionärs die Armut gepriesen, und Reichtum ist verdächtig. Aber
ohne den vergleichsweise reichen Engels hätten der arme Marx und seine
Familie im englischen Exil nicht überlebt, wäre das »Kapital« nie
erschienen, in dessen Vorwort zu lesen steht: »Weniger als jeder andre
kann mein Standpunkt ... den Einzelnen verantwortlich machen für Verhältnisse,
deren Geschöpf er sozial bleibt, so sehr er sich auch subjektiv über
sie erheben mag.« War da auch Engels gemeint?
Gelehrter Revolutionär
Der
young genius verwandelte sich also nach außen hin in einen Geschäftsmann.
Er soll übrigens, nach dem Urteil zeitgenössischer »Kollegen«, seine
Sache ziemlich gut gemacht haben, wäre anderenfalls kaum zum »Prinzipal«
der Firma aufgestiegen. Zudem hatte er den sogenannten
gesellschaftlichen Pflichten zu genügen, beispielsweise mit seinen »Kollegen«
zur Fuchsjagd auszureiten und einen guten Wein bereitzustellen, was ihn
nicht daran hinderte, sich anschließend den vor dieser »Gesellschaft«
wohlverborgenen familiären Freuden zu öffnen und sich in die Arme
seiner Lebensgefährtin, einer irischen Proletarierin, zu begeben. Auch
sonst war er in seiner knapp bemessenen Freizeit keineswegs allein mit
der Sache der proletarischen Revolution im landläufigen Sinn beschäftigt.
Er betrieb ausgedehnte Sprachstudien, Persisch und Altnordisch waren ihm
so geläufig wie Slowakisch und Russisch, wurde ein Experte in Militärfragen,
so daß man hinter seiner anonym erschienenen Broschüre »Po und Rhein«
zunächst ein Mitglied des preußischen Generalstabs als Verfasser
vermutete, studierte eingehend die Ergebnisse der modernen
Naturwissenschaften ... Dies letztere hatte Marx vor Augen, als er
Engels im Juli 1864 schrieb: »Du weißt, daß alles 1. bei mir zu spät
kommt, und 2. ich immer in Deinen Fußtapfen nachfolge.« Das »immer«
bezog sich natürlich auf Engels’ »Umrisse«, die Marx (im Vorwort
von »Zur Kritik der politischen Ökonomie«) eine »geniale Skizze«
genannt hat.
Jedoch
sah Engels nach dem Erscheinen des »Kapitals« keinerlei Notwendigkeit,
sich diesem Feld erneut zuzuwenden. Kaum dem Busineß entronnen, trat er
in die politische Öffentlichkeit, wurde Mitglied des Generalrats der
Internationalen Arbeiterassoziation (IAA), später Erste Internationale
genannt, und verfaßte in diesem Rahmen viele aktuelle Analysen und Aufsätze.
Nach der faktischen Auflösung der IAA arbeitete er ab 1873 intensiv an
einer »Naturdialektik« (die er nach Marx’ Tod sofort ad acta legte,
um sich auf die Herausgabe des »Kapitals« zu konzentrieren) und
schrieb viel für die deutsche Sozialdemokratie, in deren Tageszeitung
Vorwärts er sein berühmtestes Werk veröffentlichte, den »Anti-Dühring«.
Die Buchveröffentlichung brachte ihm später den – keineswegs
schmeichelhaft gemeinten – Titel ein, der erste Marxist der Welt
gewesen zu sein.
In
diesem Zusammenhang sei, der Entwicklung vorgreifend, Engels’ Brief an
seinen alten Freund Johann Philipp Becker vom Oktober 1884 zitiert: »Wegen
meiner Gesundheit mach Dir keine Sorgen ... Das Pech ist vielmehr, daß
ich, seit wir Marx verloren, ihn vertreten soll. Ich habe mein Leben das
getan, wozu ich gemacht war, nämlich zweite Violine spielen, und ich
glaube auch, meine Sache ganz passabel gemacht zu haben. Und ich war
froh, so eine famose erste Violine zu haben wie Marx. Wenn ich nun aber
plötzlich in Sachen der Theorie Marx’ Stelle vertreten und erste
Violine spielen soll, so kann das nicht ohne Böcke abgehn, und niemand
spürt das mehr als ich.«
Das
war eine sehr hellsichtige Selbsteinschätzung, obgleich Engels in der
Chronologie irrt, denn schon in dem Jahrzehnt zwischen dem Ende der
Ersten Internationale und Marx’ Tod 1883 nahm er mehr und mehr diese
Position ein. Während sich Marx vergeblich darum bemühte, wenigstens
das zweite Buch des »Kapitals« fertigzustellen – den Entwurf zum
dritten hat er nicht mehr angerührt –, entfaltete Engels erst jetzt
seine schriftstellerische Produktivität.
Verzerrte Urteile
Es
ist Engels’ und unser geradezu verdoppeltes Pech, daß die seit
hundert Jahren über ihn gefällten Urteile zumeist fernab von seinem
eigenen lagen und liegen. Die einen sahen Marx-Engels als intellektuell
und politisch monumental-monolithisches Gebilde, ununterscheidbar
voneinander, und das bedeutete zumeist, Engels alle Eigenständigkeit zu
nehmen und ihn von der zweiten Violine zum bloßen Echo der ersten zu
degradieren. Die anderen hingegen sprechen ihm zwar Eigenständigkeit
zu, aber nur, um festzustellen, er sei nicht einmal Echo gewesen,
sondern bloßer Ideologe, habe Marx nie verstanden und ihn stets
verflacht und häufig verfälscht.
Nun
ist nicht zu leugnen, daß auf Marx und Engels bis 1989 ein Wort zutraf,
das früher auf ein anderes deutsches Klassikerpaar bezogen worden war:
Goethe wird gerühmt, aber Schiller wird gelesen. Wer sich nicht mit dem
»Kapital« herumquälen wollte, griff zum »Anti-Dühring«, wem »Die
deutsche Ideologie« zu schwer war, nahm sich den »Feuerbach« – daß
Marx an den ökonomischen Teilen des »Anti-Dühring« mitgeschrieben
hat, war den so Vorgehenden zumeist ebensowenig bewußt wie die
Tatsache, daß sich Engels im Manuskript der »Ideologie« nicht nur mit
Karikaturen verewigt hat.
Aber
in der Tat, er schrieb, anders als Marx, »leicht und licht, so
durchsichtig und klar, daß man dem Strom seiner bewegten Rede stets bis
auf den Grund blicken kann« (Franz Mehring). Deshalb vor allem wurde
Engels gelesen und viel weniger Marx, und weil seine unmittelbare
Wirkung auf die Bewußtseinsprozesse in den proletarischen Parteien und
linken Bewegungen eine so viel größere war, meinen einige, daß das,
was über hundert Jahre unter dem Namen »Marxismus« firmierte,
eigentlich »Engelsismus« heißen müsse. Damit avanciert der Jubilar
zwar im nachhinein zur ersten Violine, aber offenbar im falschen
Orchester, denn der hehre Marx zählt nicht zu dessen Mitgliedern, ist
aus jeder realen politischen Bewegung herausgehoben und zur Inkarnation
des reinen Gelehrten geworden. Die ideologische Zwecksetzung solcher
Zuordnungen ist überdeutlich – der Engels wird geschlagen und die
sozialistisch-kommunistische Bewegung ist gemeint.
Wissenschaft und Wahrheit
Es
ist überdies eine Binsenweisheit, daß mit einer Folge von
Zeitungsartikeln nicht in solche Tiefen vorgestoßen werden kann wie mit
einem Buch, an dem der Autor über Jahre und Jahrzehnte gearbeitet hat.
Aber das ist nur die eine Seite des Problems. Die andere nennt Marx in
einem 1865 gehaltenen Vortrag über Lohn, Preis und Profit, wenn er
meint, seine Herleitung des Profits aus dem Verkauf der Waren zu ihren
Werten »schein(e) paradox und der alltäglichen Erfahrung
widersprechend«, zwei Beispiele aus den Naturwissenschaften anführt
und sodann konstatiert: »Wissenschaftliche Wahrheit ist immer paradox
vom Standpunkt der alltäglichen Erfahrung, die nur den täuschenden
Schein der Dinge wahrnimmt.«
In
den Naturwissenschaften stellt sich das Problem so nicht: Wer etwa
Albert Einsteins »Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie.
Gemeinverständlich« gelesen hat, bildet sich zumeist nicht ein, die
Theorie zu beherrschen, gar sie weiterentwickeln (oder widerlegen) zu können.
Anders in den Gesellschaftswissenschaften: Wie deren Wahrheiten dem
Alltagsbewußtsein »licht und leicht«, also gemeinverständlich und
nachvollziehbar, dargestellt werden können, ohne daß es dem Trugschluß
unterliegt, »alles« verstanden zu haben, sich mit dem Gelesenen
zufriedengibt und es kanonisiert, diese Frage ist bis heute nicht gelöst.
Viel einfacher haben es da jene, die, den alten John Toland
(1670–1722) zu zitieren, »reine Gelehrte und daher (!) reine Esel
sind«, nicht zu reden von denen, die sich dem Geschäft verschrieben
haben, dem Publikum Tag für Tag über die Massenmedien
pseudowissenschaftliche Halbwahrheiten zu vermitteln.
Engels
war sich der Problematik gemeinverständlicher Darlegung sehr bewußt,
etwa wenn er im September 1890 Joseph Bloch schrieb, es geschehe »leider
nur zu häufig, daß man glaubt, eine neue Theorie vollkommen verstanden
zu haben und ohne weiteres handhaben zu können, sobald man die Hauptsätze
sich angeeignet hat, und das auch nicht immer richtig. Und diesen
Vorwurf kann ich manchem der neueren Marxisten nicht ersparen, und es
ist da dann auch wunderbares Zeug geleistet worden.« Ein Mittel dagegen
hatte er jedoch nicht zur Hand, konnte sich nur darum bemühen, hie und
da etwas zurechtzurücken, was dann, nachdem in den »Werken«
publiziert, von anderen wieder kanonisiert wurde. Offenbar ein
Teufelskreis, über den weiter nachzudenken ist.
Übrigens
zeigen die »Altersbriefe«* Engels als profunden Kenner
konkret-historischer Strukturen und Prozesse sowie ihrer philosophischen
und ideologischen Verallgemeinerungen, aber die Briefe enthalten natürlich
nicht »die« Theorie des historischen Materialismus. Das war auch gar
nicht seine Absicht, ganz im Gegenteil. So schloß er einen Brief an
Borgius mit dem ausdrücklichen Bemerken: »Ich bitte, im obigen die
Worte nicht auf die Goldwaage zu legen, sondern den Zusammenhang im Auge
zu behalten; ich bedaure, nicht die Zeit zu haben, Ihnen so exakt
ausgearbeitet zu schreiben, wie ich es für die Öffentlichkeit müßte.«
Und am Schluß seines durch die Lektüre von Mehrings »Lessing-Legende«
veranlaßten Briefes bemerkte er gar: »Doch ich gerate auf allerhand
Allotria – lassen Sie sich dies Gerede wenigstens zum Beweis dienen,
wie anregend Ihre Arbeit auf mich wirkt.«
(...)
*
Wer von den Altersbriefen spricht, meint im Grunde immer nur sieben, die
sämtlich in den Marx-Engels-Werken abgedruckt sind, und zwar zwei an
Conrad Schmidt (5.8. u. 27.10.1890) und je einen an Paul Ernst
(5.6.1890), Joseph Bloch (21.9.1890), Franz Mehring (14.7.1893), Walter
Borgius (25.1.1894) und Werner Sombart (11.3.1895).
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